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Der Nussknacker

9.38


DER NUSSKNACKER.
  • 8 Bewertungen: 5.0




Der Nussknacker

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traumhaft
den nußknacker in dieser sehr schönen vollversion jetzt zuhause zu haben, ist ein tolles gefühl. diese musik kann man das ganze jahr hören. immer wieder bringt es einen in eine schöne stimmung. die cd ist außerdem sehr nett auzuschauen..
 
  Einfach phantastisch
Ich bin froh, dass ich mich für diese Aufnahme mit dem Kirov-Orchester entschieden habe. Der Sound ist einfach unschlagbar. Nicht so toll ist die CD-Hülle aus Pappe zum Aufklappen.
 
Tolle Aufnahme
Für diese Aufnahme lohnt es sich eine Rezension zu verfassen.
Gerade als Klassik Neuling ist es wichtig,solche "Perlen" zu finden.
Die Präzision der Darstellung und dennoch spielerische Musikalität
hat mich sehr erfreut.
Jetzt möchte ich Ballett auch sehen!
 
  Absolut TOP
Ich kann mich nur anschließen - einfach toll! Ich habe noch gestern eine Vergleichsaufnahme gehört, die dieser nicht annähernd nahekommt und bin sehr froh, dass ich mich für diese CD entschieden habe.
Der Klang - das Spiel: ein Traum!
 
Spielzeugland
Tschaikowskis berühmte musikalische Wanderung aus dem Jahr 1892 durch E.T.A. Hoffmanns Märchen "Nussknacker und Mausekönig" erweist sich hier als engagiert, verspielt, farbenreich, zärtlich, auftrumpfend, akkurat, lebendig, spritzig, als überaus natürlich und kunstvoll zugleich, mit Feinsinn für Puppen und Blechspielzeug, für Dramatik und Tanz.

Die pausenlos zum Gesamtballett ineinander gearbeitete Nummernfolge auch der durch die Suite hinlänglich bekannt geglaubten "Reißer" lässt den Erzählfluss niemals stocken. Letztere erklingen nur entfernt vertraut, indem sie sich als Teil des unablässigen Geschehens einfügen und dabei eine eigene, bisher unerhörte Dynamik und Phrasierung entwickeln. Die immer wieder unterschiedliche Tongebung, z.B. in der Abfolge der Charaktertänze im zweiten Akt, erreicht eine Natürlichkeit, die ganz und gar nicht anders klingen dürfte.

Das Geschehen vollzieht sich vor dem Hörer klangdicht, in allen Instrumentengruppen präsent und dabei doch transparent und bühnentief für allerfeinste Nuancen aufgestellt. Die Tontechnik öffnet sich sensibel, detailfreudig von bassgrundtief bis glöckchenhell dem natürlichen Klang der Instrumente und trägt ihren maßgeblichen Anteil zum Meisterstück des gesamten Balletts auf einer einzigen CD (81 Minuten!) bei.

Valery Gergiev und dem Kirov Orchester aus St. Petersburg gelingen hier samt Chor eine beispielhafte Kongenialität mit der Partitur.
Bisherige Referenzen, wie etwa die Aufnahme mit Dorati und dem LSO, haben alle Beteiligten hinter sich gelassen.
Märchenhaft!